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Category: Aktuelles

Schöne Haut gehört zum Besten, was Sie aus schlechtem Wetter machen können – Retinol Peel

Wenig Sonne bedeutet optimale Regeneration, das trifft sich ausgezeichnet mit einer neuen Methode für verfeinerte glatte Haut. „Lieblingswirkstoff der Dermatologen“, schreibt die Beautypresse über Retinol. Das ist ein wenig überspitzt, enthält aber einen guten Hinweis: Retinol ist ein Klassiker, in den USA geradezu Standard des Anti-Aging und einer der am besten erforschten Wirkstoffe überhaupt. Spektakulär war eine Studie an der University of Michigan Medical School: Man behandelte die Oberarme von hochbetagten Testern mit Retinol und konnte selbst in einem Alter von fast 90 Jahren noch positive Veränderungen der Haut dokumentieren. In der Anti-Falten-Kosmetika hat Retinol Karriere gemacht. Das A-Vitamin ist ein solider Star im Vergleich zu den HighTech-Wirkstoffen, die heute lanciert werden. Vor über 100 Jahren wurde Retinol von amerikanischen Biochemikern entdeckt, zum „Super-Vitamin“ avancierte es, als man die positive Wirkung auf das Wachstum von Zellen erkannte – insbesondere die Kollagenproduktion profitiert und die Hautstruktur gewinnt.

Das muss noch besser gehen, als es die Kosmetik bisher kann. Die wertvollen Eigenschaften des Retinol haben uns zu hohen Erwartungen ermuntert – jetzt kommt tatsächlich eine hochprofessionelle Anwendung genau zur richtigen Zeit: Peeling ist großes Kino für die Fähigkeiten von Retinol. Die kleinen fettlöslichen Moleküle lassen sich gut in die Haut einschleusen, die Wirkung entfaltet sich ausgezeichnet. Nach zwei Peelings schauten Kollegen genau hin und fotografierten close-up Problemzonen um die Augen, über der Nasenwurzel, auf der Stirn – wir sehen deutlich weniger Fältchen, verkleinerte Poren, ebenmäßigere Haut. Weil das neue Peeling ausschließlich in medizinisch geschulten Händen verfügbar ist, kann es Retinol in einer kraftvollen Dosis enthalten. Aber natürlich ist nicht nur die Menge des Wirkstoffs entscheidend, sondern vor allem die Qualität der Anwendung.

Besonders freue ich mich, dass diesmal meine jungen Leserinnen nicht zuschauen müssen, wie wir ab 50 das Beste für uns behalten. Bereits ab Mitte 20 ist Retinol eine wunderbare Option, den Teint zu verfeinern, Unregelmäßigkeiten auszugleichen, Akne erheblich zu verbessern und die Haut stark zu machen gegen die kommenden Jahre. Genießen Sie das!

Ich bin stolz darauf, dass wir als Erste in Landshut diese hochwirksame Neuheit anbieten können.

Ihre Dr. Dagmar Ludolph-Hauser

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin in unserem Kosmetikinstitut, Telefon: 0871 74 048

Radio Gong München – Interview mit Frau Dr. Ludolph-Hauser- Ausstrahlung am 8.1.19

Hashtag #Januhairy

Frauen sollen sich nicht mehr rasieren und die Haare an den Beinen, Armen und Achseln wachsen lassen! Das fordert die 21Jährige Engländerin Laura Jackson. Sie hat den Hashtag #Januhairy ins Leben gerufen, der momentan in den sozialen Netzwerken schon steil geht, Natalie:
Das Ziel: Frauen sollen sich nicht mehr stressen müssen, Haare an jeglichen Stellen ihres Körpers wegzurasieren. Stattdessen sollen sie den ganzen Januar wachsen lassen und Fotos davon ins Netz stellen.

Dazu hat Frau Dr. folgende Fragen in einem Telefoninterview beantwortet: Seit wann rasieren wir uns?  In den 70ern zum Beispiel war das alles noch ganz normal. Heute rasieren nicht nur Frauen, sondern ja auch viele Männer die Körperhaare weg. Warum eigentlich? Spielt die Mode eine Rolle? Hat die Industrie den Trend geprägt? Gibt es gesundheitliche Aspekte?

 

Microneedling zur Hautverbesserung

Neu bei uns in der Praxis:  Modulierte Gesichtskonturen, gestraffte Wangen, geglättete Halspartien, verfeinerte Hautstruktur durch Microneedling – eine Behandlung in Kombination mit feinen Micronadeln und Radiofrequenz. Wirkungsvoll, sanft und gut verträglich zur Hauterneuerung. Rufen Sie uns an, um einen kostenlosen Beratungstermin zu vereinbaren

 

 

 

Willkommen neue Azubis

Wir begrüßen ganz herzlich unsere 3 neuen Azubis, die am 10.9.18 ihre Ausbildung zur MFA in unserer Praxis gestartet haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

(von links nach rechts Melitta, Jennifer, Sabrina)

Ja, genießen Sie den Fortschritt!

„Das wird mein erster schöner Sommer!“ Auch ich freue mich sehr, wenn eine lange Leidensgeschichte zu Ende gebracht ist: Etwa zwei Millionen Menschen leiden bei uns unter übermäßigem Schwitzen. Eine Hyperhidrose ist alle Tage schlimm genug, bei hohen Temperaturen kann sie zum Horror werden. Forscher in den USA haben erstmals eine Technik entwickelt, die ohne OP anhaltend hilft.  Ehemals Leidende berichten über einen Rückgang des Achselschweißes um durchschnittlich 80 Prozent – und das ohne Verletzung der Haut. Die Methode miraDry ist eine Thermotherapie, die den enthemmten Schweißdrüsen mittels Wärmeenergie das Handwerk legt. Die Behandlung verläuft recht komfortabel: Nur leichtes Ziehen und Wärmeempfinden lassen spüren, dass sich gerade das Leben zum Besseren verändert. Sofort nach der Behandlung ist das Schwitzen deutlich reduziert, selten ist nach einigen Wochen eine zweite Sitzung nötig. Das Ergebnis ist dauerhaft, denn Schweißdrüsen regenerieren sich nicht – das ist kein Verlust, weil die Exemplare in den Achselhöhlen nur zwei Prozent von insgesamt vier Millionen ausmachen.

Älterwerden ist natürlich keine Erkrankung. Hin und wieder leiden wir trotzdem darunter. Wenn es nun die Möglichkeit gibt, eine biologische Verjüngung der Haut in Gang zu setzen, ist das ein wundervoller Fortschritt. Umso mehr, wenn das ohne jeglichen Eingriff geschehen kann.  Wieder kommt der Meilenstein aus den USA: Ein Ultraschallverfahren erreicht mit mikropräzise eingesetzter Energie tiefere Schichten der Haut und regt dort die natürliche Bildung von Kollagen und Elastin an. Die strenge Zulassungsbehörde FDA hat Ultherapy® geprüft und als einzige Technik dieser Art akzeptiert. Das Ergebnis ist beeindruckend: Das Bindegewebe wird gefestigt, das Gesicht gewinnt jugendliches Volumen, das Hautbild wird gestrafft und geglättet – besonders beeindruckend wirkt das im Halsbereich, bei erschlafften Wangen oder auch im Falle eines knittrigen Dekolletés.

Als Ärztin & Schönheitsmedizinerin biete ich diese Techniken aus Überzeugung an – das Leben zu verbessern, ist unsere Aufgabe. Lassen Sie es sich gutgehen!

Ihre Dr. Dagmar Ludolph-Hauser

Frau Dr. Ludolph-Hauser nun Mitglied bei IPS

Ein Schwerpunkt in unserer Praxis in Landshut sind medizinische Peelings. Peelings überzeugen durch ihre guten Ergebnisse bei Hautproblemen wie bspw. bei Akne und  werden zur  Anti-Aging Behandlungen eingesetzt.
Um unseren Patienten die bestmöglichen Therapiemöglichkeiten zu bieten besucht Frau Dr. Ludolph-Hauser internationale Kongresse und Fortbildungen.
Seit kurzem ist sie nun auch Mitglied in der international agierenden IPS (International Peeling Society).

Hier ein Auszug aus der Website http://www.peelingsociety.com

Die International Peeling Society widmet sich diesen Themen:

  • um die höchstmöglichen Standards der medizinischen Ausbildung in Bezug auf chemisches Peeling in der ästhetischen Medizin und Chirurgie aufrechtzuerhalten
  • Förderung der höchstmöglichen Standards in der klinischen Praxis, Ausbildung und Forschung in chemischen Peelings
  • Förderung der höchsten Standards der Patientenversorgung und Förderung des öffentlichen Interesses an chemischen Peelings
  • ein Forum für die Entwicklung von Beziehungen zwischen Chemiepellern auf der ganzen Welt zu bieten und den Austausch von Ideen und Forschung in Bezug auf chemisches Peeling zu fördern

Vorlesungen an der medizinischen Fakultät Phnom Penh (Kambodscha)

Im Februar 2020 wird Frau Dr. wieder eine Woche lang Vorträge an der medizinischen Fakultät in der Hauptstadt Kambodschas Phnom Penh halten.

Die Einladung erfolgt von Dr. Sithach Mey, einem Dermatologen, der als einziger in Kambodscha auf internationalem Standard praktiziert.

 

Mehr Verständnis für die Flecken auf dem Glück

Nur ein kosmetisches Problem? Ich bitte Sie! Pigmentstörungen wurden lange bagatellisiert, doch Melasma und Chloasma legen sich als hartnäckige Schatten auf die Lebensfreude –  braune Verfärbungen an Stirn, Schläfen, Wangen oder um den Mund. Die Hautmedizin hat sich entschlossen, diese Hyperpigmentierung als chronische Erkrankung ernst zu nehmen. Damit werden nun auch vernünftige Therapien diskutiert. Es zeigt sich: Die Behandlung ist schwierig, aber nicht unmöglich. Immer wieder führen geduldige und sensibel abgestimmte Maßnahmen zu einer deutlichen Verbesserung.

Zu etwa 90 Prozent sind es Frauen, die ein Melasma oder Chloasma trifft. Bei beiden handelt es sich grundsätzlich um die gleiche Pigmentstörung; Melasma meint häufiger jene Verfärbungen, die in der Schwangerschaft entstehen und sich in günstigen Fällen auch wieder zurückbilden. Hormone sind meist im Spiel, wenn ständig zu viel vom Farbstoff Melanin produziert und eingelagert wird. UV-Licht ist als Auslöser und Verstärker der Störung beteiligt. Unter den Ursachen finden wir genetische Faktoren, Unverträglichkeiten, Nebenwirkungen von Medikamenten, neuerdings auch Stress und selten ernsthafte Erkrankungen. Es macht jedenfalls Sinn, umfassendes ärztliches Verständnis zu finden; kosmetische Lösungen aus der Schublade greifen zu kurz.

Wir haben das Melasma als andauernden Veränderungsprozess in der Haut verstanden. Anders als bei den sogenannten Altersflecken können wir nicht einfach Stop! sagen und den Makel entfernen. Mit zahlreichen Therapieoptionen können wir uns jedoch behutsam vorantasten und einen individuellen Weg finden. Gerade bin ich von der American Academy of Dermatology zurückgekehrt, wo eindrucksvoll gezeigt wurde, dass sich mit Kombinationsbehandlungen sehr gute Erfolge erzielen lassen. Das Zusammenwirken von speziellen Lasern, Peels und Cremes, die die Synthese des braunen Hautfarbstoffes hemmen, führt zu eindrucksvollen Ergebnissen. Allerdings ist eine langfristige medizinische Begleitung vonnöten, um das Erreichte zu erhalten. Ich freue mich sehr, Ihnen diese Behandlungsmöglichkeit im Rahmen einer speziellen Sprechstunde anbieten zu können und wünsche Ihnen einen guten Start in den Frühling.

Ihre Dr. Dagmar Ludolph-Hauser

Interview mit Frau Dr. am 14.3.18 um 18 Uhr in Isar TV

Frau Dr. Ludolph-Hauser wurde zum Thema “Allergien” interviewt. In erster Linie ging es um die Pollenallergie –

wie kann man vorbeugen, was bringen Pollenwarnsysteme, wie ist die Situation derzeit.

Gutachterin für Studienanfänger der “Studienstiftung des deutschen Volkes”

Frau Dr. Ludolph-Hauser wurde als Gutachterin für das Auswahlverfahren für Studienanfänger (im Winter 2017/2018) der “Studienstiftung des deutschen Volkes” ausgewählt. Für diese Auswahlseminare wird stets gezielt nach besonders geeigneten Kommissionsmitgliedern gesucht. Dabei sind vor allem der individuelle Berufs- und Lebenserfahrungshintergrund sehr wichtig. Für die optimale Besetzung der Auswahlkommission  ist die Wahl auf Fr. Dr. getroffen.