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Muttermale und Narben

Darunter fallen auch Fibrome, Alterswarzen, Bindegewebsknötchen und seltene angeborene Muttermale. Narben bilden manchmal überschießende Reaktionen und Keloide.

Mit zunehmenden Jahren entwickeln sehr viele Menschen knötchen- und zipfelförmige Hautveränderungen sowie Alterswarzen, warzenähnliche Gebilde von hellrosa bis schwärzlicher Färbung, oftmals in hoher Zahl. An unbedeckten Körperstellen wie Gesicht und Dekolleté können diese Hautveränderung eine erhebliche ästhetische Beeinträchtigung darstellen. An anderen Stellen, zum Beispiel unter der Brust, können sie aufgrund ihrer rauen Oberfläche unangenehme Hautreizungen hervorrufen, insbesondere wenn vermehrt geschwitzt wird.

Die Diagnose kann in nahezu allen Fällen ohne Entnahme einer Gewebeprobe gestellt werden. Die moderne Lasertechnologie ermöglicht es, gutartige Muttermale auch in großer Anzahl mit ästhetisch sehr ansprechenden Ergebnissen in örtlicher Betäubung gewebeschonend zu entfernen.

Bei der Begutachtung von Muttermalen zum Ziel der Hautkrebsfrüherkennung steht uns heute eine Diagnosetechnik zur Verfügung, die erstmals ohne Eingriff, nur mit Hilfe von Licht verschiedener Wellenlängen, Informationen über tiefere Hautschichten liefert.

Störende Narben lassen sich in vielen Fällen zumindest ästhetisch verbessern. Fraktionale CO2 Laser und Farbstofflaser liefern hier gute Ergebnisse. Im Falle verdickter Narben werden ergänzend Narbenunterspritzungen sowie chirurgische Methoden mit flüssigem Stickstoff mit gutem Erfolg durchgeführt.